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Du weißt nicht, wohin mit deinen Stecknadeln / Nadeln? So einfach kannst du sie übersichtlich und praktisch aufbewahren.

Nadeln praktisch und übersichtlich aufbewahren

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Wenn ihr nicht wisst, wohin mit deinen Stecknadeln, dafür habe ich heute einen tollen Tipp: Ein ausrangierter Flip Flop. So könnt ihr euere Stecknadeln / Nadeln praktisch und übersichtlich aufheben.

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17 Kommentare

6
#1
12.1.19, 09:29
und wo deponiere ich den FlipFlop? in meinem nicht kleinen Nähkasten wäre kein Platz dafür.Ich bewahre meine Nadeln sortiert in entsprechenden Döschen auf.
4
#2
12.1.19, 10:50
Vielleicht ist das eher als zeitweilige Aufbewahrung während der Näharbeiten gedacht, wenn man die Nadeln immer wieder braucht und so besser greifen kann. 


Ich nehme manchmal kleine Stückchen Schaumgummi, die von irgendetwas übrig sind, oder schneide sie mir so klein, dass sie gut aufgeräumt werden können.
1
#3
12.1.19, 11:00
Die Idee an sich ist sicher nicht schlecht, allerdings ist der Flipflop wirklich zu sperrig, um ihn ins Nähkästchen zu legen. Ich denke, er nützt eher den Muttis, die zum einen sehr häufig nähen und vielleicht sogar in der glücklichen Lage sind, eine eigene Nähecke oder gar ein Nähzimmer zu haben, wo die ganzen Utensilien immer gleich am Arbeitsplatz liegen bleiben können und nicht dauernd wieder auf- und weggeräumt werden müssen.
Ich bewahre meine Nadeln ebenfalls in dafür vorgesehenen Behältnissen in meinem Nähkasten auf und der wird immer mit gesamtem Inhalt unsichtbar in einen Schrank geräumt.
1
#4
12.1.19, 11:59
 Ich habe ein Nadelkissen ( Herzform), so ein Flip-Flop wäre mir zu sperrig für mein Nähfach.
Praktisch sieht anders aus....
#5
12.1.19, 14:12
Für mich ist das so auch nichts. Ich schließe mich Brandy an.
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#6
12.1.19, 15:49
So einen Flipflop könnte man mit einem dekorativen Band an die Wand einer Nähecke hängen, oder an die Innenseite einer Schranktür, wenn man ihn nicht dauerhaft vor Augen haben möchte.
Die als sperrig bemängelte Größe kann durchaus von Vorteil sein für Menschen, deren Feinmotorik -aus welchen Gründen auch immer- eingeschränkt ist. Aus handelsüblichen Nadelkissen oder Nadelkästchen einzelne Nadeln zu entnehmen, stellt oft für diese Menschen eine Herausforderung dar.
Allerdings würde ich kein ausrangiertes, in der Regel damit auch ausgelatschtes Teil nehmen.
Und wenn man eh´ neu kauft, kann man die Größe nach Bedarf selbst bestimmen - Flipflops gibt es von Kinder- bis Elbkahngrößen. Hat man dann schon zwei Neue von den Latschen, nutzt man den einen für Stecknadeln, den anderen für Nähnadeln.
#7
12.1.19, 16:03
@whirlwind: Mit "sperrig" hatte ich mich auf die mögliche Unterbringung des Teils in einem Nähkasten bezogen.
Selbstverständlich kommt die dargestellte Größe des Flipflops den Menschen mit eingeschränkten Greifmöglichkeiten sehr entgegen. 👍
1
#8
12.1.19, 16:05
Mag ja von der Grundidee nicht schlecht sein.- Nur: ich bleibe bei meinem guten, neuen Nadelkissen.. Wüsste auch nicht, wohin mit dem gespickten Fliflop.
2
#9
12.1.19, 19:48
@Mafalda: 
Man könnte sich die Sohlen ja auch in kleinere Stücke zurechtschneiden; dann sind sie nicht mehr so raumfordernd.
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#10
12.1.19, 22:34
@DWL: das habe ich auch schon gedacht. Aber meist finde ich kleinere Stückchen, auch ohne eine ganze Sohle zerschneiden zu müssen. Wenn ich mal Flipflops übrig haben sollte, dann werde ich sie als Sohlen für Hüttenschuhe verwenden. Mit der Lochzange rund um Löcher einstanzen und dann gestrickte Socken dran nähen.
1
#11
13.1.19, 00:23
@Mafalda: 
Naja, grübel ggrübel, ich würde eigentlich keine gebrauchten Flip-Flifpflos dafür verwenden. Aber für so einen Tipp neue zu kaufen ist auch nicht so sinnvoll...
#12
13.1.19, 09:36
@DWL: Manchmal hält bei noch neuen Flip-Flops der Steg (oder wie heißt das Teil zwischen großer Zehe und den restlichen Zehen?) nicht und rutscht ständig raus. Solche würde ich auch anderweitig weiter verwenden, nachdem ich sie gewaschen habe. Für Sohlen bei Hüttenschuhen kann man sich auch neue passende Flipflops kaufen. Die gibt es ja in schönen Farben, passend zu den selbstgestrickten Socken.
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#13
13.1.19, 19:14
@Mafalda: Das ist ja mal eine gute Idee. Ich möchte meine Besucherpantoffeln austauschen, nur die ganz dünnen mag ich überhaupt nicht, weil man so schwer reinkommt und die, die nach etwas aussehen, sind mir eigentlich zu teuer,  bzw. gefallen mit nicht so sehr. Nirgends ist eine ordentliche Sohle dran. Umfunktionierte Flipflops, da ließe sich was draus machen!Mafalda, da hast du mich auf einen Idee gebracht. Statt der angenähten Socken einfach ein Stück Stoff oder Gestricktes draufnähen. Ich finde übrigens den Tipp für die Stecknadeln sehr gut
#14
13.1.19, 20:27
Wer regelmäßig näht, hat meist auch eine "Nähecke". Bei mir ist es ein Schreibtisch mit Überbau bis zur Decke für Kisten mit Zubehör und ich habe so ein Styroporteil an die Seitenwand geklebt. Nähnadeln brauche ich oft und sie müssen immer griffbereit sein.
#15
21.1.19, 13:28
Ich nehme auch lieber meine Nadelkissen, von denen ich mehrere habe.
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#16
22.1.19, 11:02
mir persönlich wäre die "nadelkissenplatte" zu groß. 
wenn man nur wenig platz hat, dann schlage ich euch  mal meine erfindung vor: ich habe einen eierbecher genommen und einen lappen (es geht auch schaumgummi oder ausrangierte socken), das passend zur größe des eierbechers geschnitten und eingerollt einfach in den behälter gesteckt. ist handlich und trotzdem ausreichend platz für viel nadeln
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#17
22.1.19, 17:29
@mama1977: 
Was auch recht praktisch ist: wickle Dir aus einem Wollrest ganz fest ein kleines Knäuel und presse es in den Eierbecher, Man kann es ganz passgenau machen, sodass es fest sitzt.

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