Dieses selbst gebackene saftige Karottenbrot ist der absolute Renner! Backe das Brot nach.
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Kerniges Karottenbrot

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Zubereitungszeit

Zubereitungsdauer

Koch- bzw. Backzeit

Ruhezeit

Gesamt

Das kernige Karottenbrot bleibt schön lange frisch durch die geriebenen Karotten. Es wird im Römertopf mit Deckel gebacken. Das Brot ist der absolute Renner bei meinen Kindern und schmeckt mit Frischkäse hervorragend.

Da ich alle Brote mit langer Gehzeit zubereite, brauchen die natürlich eine entsprechende Ruhezeit. Ich bereite am Abend den Teig zu und lasse diesen im bis morgens reifen. Dann wird gebacken. Es macht aber auch nichts, wenn man den Teig bis zum nächsten Abend ruhen lässt und dann erst bäckt. Für diese lange Ruhezeit benötigt man nur sehr wenig Hefe.

Zutaten

  • 150 g geriebene Karotten
  • 250 g lauwarmes Wasser
  • 3-5 g Hefe
  • 1 EL Rübensirup
  • 400 g Dinkelmehl 630
  • 50 g kernige Haferflocken
  • 2 TL Salz

Zubereitung

  1. Die Hefe im warmen Wasser mit dem Zuckerrübensirup zusammen auflösen und 15 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann man die Karotten raspeln. Mehl, Salz und Karotten vermischen. Die Hefemischung unterkneten. Das klappt prima in einer Küchenmaschine. Der Teig ist zäh und feucht.
  2. Teig in eine geölte Schüssel geben und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Am anderen Morgen den Teig etwas antemperieren lassen. Dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Der Teig ist sehr geschmeidig.
  3. Den Teig zehnmal falten, bis ein schöner Brotleib entsteht. Teig in einen ungewässerten Römertopf legen, es geht auch ein Bräter oder anderes ofenfestes Gefäß mit Deckel. Diese dann auf jeden Fall gut fetten und mehlen. Ihr könnt auch mein Backtrennmittel herstellen und das zum Einfetten verwenden.
  4. Topf in den kalten Backofen stellen und bei 240 Grad für 55 Min. backen. Dann den Ofen ausschalten, Deckel abnehmen und das Brot noch 10 Min. nachbräunen lassen.

Wenn man das Brot schneller haben möchte, dann einfach 20 g Hefe nehmen und den Teig 1,5 Stunde ruhen lassen. Danach direkt backen. Wir bevorzugen halt die lange Ruhezeit, weil das Brot nicht so hefig schmeckt und länger frisch bleibt. Je mehr Hefe man nimmt, um so schneller schmeckt das Brot "alt". Probiert es mal aus. Bin auf euer Feedback gespannt!

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