Hülsenfrüchte müssen nicht immer aus der Dose kommen. Gesünder und umweltfreundlicher geht es wenn man sie selber kocht.
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Hülsenfrüchte ohne Konservendosen

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Ich versuche nach Möglichkeit, Konservendosen (mit z. B. Hülsenfrüchten) zu vermeiden, aus Umweltschutzgedanken und weil ich den Schlutz (Schleim) grausig finde und auf Konservierungsstoffe gerne verzichte.

Ich kaufe also ungekochte Hülsenfrüchte und bereite immer die ganze Packung auf einmal zu, am besten nicht zu weich werden lassen.

Die gekochten Hülsenfrüchte in einen großen Gefrierbeutel füllen, flach machen, vierteln (passt besser in Tiefkühler), einfrieren. Von den so entstandenen 4 flachen "Brettern"  kann nach Bedarf die gewünschte Menge abgebrochen werden.

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2 Kommentare

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#1
7.5.19, 07:11
Ich bevorzuge die Trockenware um Gewicht beim Einkauf und Platz im Küchenschrank zu sparen. Oft scheitern meine spontanen Kochideen dann aber daran, dass ich die Bohnen oder Erbsen nicht rechtzeitig eingeweicht habe. Das Einfrieren werde ich mal ausprobieren und zwar sowohl mit gekochten, als auch mit „nur“ eingeweichten Hülsenfrüchten. 
#2
9.5.19, 09:54
ich friere auch gerne auf diese Art ein da es eine Menge Platz im TK spart. Auf die Idee selber einzuweichen , einzufrieren und dann bei Bedarf ein Stück abzubrechen bin ich noch nicht gekommen. Ich habe eigentlich ein gutes Gefühl für die Mengen die ich brauche und da bleibt selten etwas übrig;-)

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