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Die Ausstecherle sind ein Hingucker auf jedem Plätzchenteller!
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Ausstecherle mit Zimt: Super leckere Weihnachtsplätzchen

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4,5 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Zeit

Zubereitungszeit:
Koch- bzw. Backzeit:
Ruhezeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Die Plätzchensaison ist gestartet! Selbstgebacken schmeckt doch immer am besten. Dabei müssen es nicht immer aufwendige Kreationen sein. Einfache Butterplätzchen werden oft unterschätzt. Mit dem richtigen Rezept und einer liebevollen Verzierung schmücken sie jeden Plätzchenteller. Die Ausstecherle lassen sich auch super mit Kindern zubereiten. Die Kleinen können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und werden sehr viel Spaß beim Backen haben. 

Zutaten

für 3 Bleche (ca. 50 Kekse)

  • 250 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 190 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 EL Zimt

Zubereitung

Alle Zutaten werden gut miteinander verknetet. Falls der Teig zu klebrig sein sollte, wird noch etwas mehr Mehl hinzugefügt. Den Teig in Frischhaltefolie verpacken und über Nacht in den stellen.

Den Teig nicht zu dünn ausrollen. Mit verschiedenen Formen können nun die Weihnachtsplätzchen ausgestochen werden. 

Verzierung

  • 2 Eigelb (Mit dem übrig gebliebenen Eiweiß können leckere Kokosmakronen hergestellt werden.)
  • 2 EL Sahne
  • Bunte Streusel

Für die Verzierung werden zwei Eigelb mit 2 EL Sahne vermischt und die Plätzchen damit bestrichen. Nun können sie mit dekoriert werden. So könnt ihr euren Rentier-Keksen Gesichter verleihen und eure Tannenbaum-Kekse mit bunten Kugeln schmücken. Ich habe zudem ein Drittel des Eigelb-Sahne-Gemischs mit roter Lebensmittel eingefärbt und damit meine Weihnachtsstiefel bestrichen. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt! 

Die Weihnachtskekse werden bei 175 Grad für ca. 10 Minuten gebacken. Sie sind fertig, wenn sie eine goldbraune Farbe annehmen und sich auf dem Blech mit dem Pfannenwender einfach hin und her bewegen lassen.

Nach dem Abkühlen werden sie zur Aufbewahrung in eine gegeben und kühl (z. B. im Keller) gelagert. So bleiben sie schön weich und sehr lange haltbar.

Viel Spaß beim Nachbacken! 

 

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15 Kommentare


2
#1
27.11.18, 12:47
Das Rezept ist bestimmt lecker. Danke dafür.
Bei Zimt muss man aufpassen.
Es gibt zwei Sorten Zimt:
Ceylon Zimt und Cassia Zimt.
Cassia Zimt ist minderwertiger, denn er enthält viel mehr Cumarin, das die Leber schädigen kann.
Beim Zimtpulver werden meistens beide Sorten gemischt, wobei der billigere Cassia Zimt anteilsmäßig viel mehr enthalten ist.
Ich habe mir im Internet Ceylon Zimtpulver und Zimtstangen bestellt, denn  im Laden habe ich diesen Zimt leider nicht entdeckt.
Bei den Zimt Stangen kann man den Unterschied erkennen.
Ceylon Zimt wird mehrfach gerollt, die Schichten sind dünn.
Beim Cassia Zimt sind die gerollten Stangen dick.
Das kann man sich bei Google ansehen.
Ceylon Zimt ist vom Aroma her feiner im Geschmack.
#2
27.11.18, 13:03
@waldelfchen: Ich verarbeite auch nur den mit wenig Cumarin.

Kleiner Tipp: Das Bio Ceylon Zimt-Pulver von aln(a)tura ist gar nicht so teuer: 50g für 2,69€ oder das von r(e)we für 2,61€.
Man braucht ja nicht viel davon.
2
#3
27.11.18, 17:57
Das Rezept hört sich sehr lecker an. Den Teig kann man auch gut vorbereiten und einfrieren.

@waldelfchen: Ich wusste gar nicht dass es zwei Sorten Zimt gibt. Ich habe nur eine Sorte Zimt im Haus. Ich weiß gar nicht welche das ist. Bin aber noch nicht dran gestorben.
#4
27.11.18, 18:14
@Orgafrau
Ich denke, wenn man ab und zu Zimt konsumiert, ist die Sorte egal.
Aber es gibt Menschen, die jeden Tag Zimt essen und da ist man mit Ceylonzimt auf der sicheren Seite.
Wenn die Zimtsorte nicht auf der Verpackung steht, ist es mit Sicherheit der schädlichere Zimt.
1
#5
28.11.18, 21:21
Lecker...Ich habe schon den Duft nach Zimt in der Nase.
Dann muß ich mir doch wirklich mal ein Nudelholz aus Silikon zulegen, damit mir der Teig nicht immer an selbigem kleben bleibt.
Danke fürs Rezept!
#6
3.12.18, 15:06
hallo #5 horizon,
bitte denke doch mal drüber nach, welchen Vorteil ein echtes Nudelholz aus Holz hat.
Zum Beispiel verstärkt sein Eigengewicht Dir den Arbeitsgang positiv, das Naturmaterial ist dem Silikon überlegen. Über die mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche rolle ich mein Nudelholz zuerst,  dann über den Teig -  mit Erfolg! Mit kaltem Wasser ist es nachher auch schnell gesäubert.😇
#7
3.12.18, 18:23
@Inge14: Ich habe ein Nudelholz aus Marmor - das hat ein ordentliches Gewicht. Und man kann es im Kühlschrank runterkühlen, was auch dazu beiträgt, dass Teige nicht so leicht dran kleben bleiben.
1
#8
3.12.18, 18:40
@DWL
Klasse, keine Silikon-Produkte-Verwenderin!. Ich habe übrigens nach negativem Backergebnis meine Silikon-Backform im Gelben Sack entsorgt - für mich war es ein Fehlkauf.  Gruß von einer Katzenfreundin, mein Kater Flecki liegt bei diesem Regenwetter fast ganztägig  auf seinen Lieblingsplätzen rum und schont sich.  Inge14😀
#9
4.12.18, 00:15
@Inge14: Naja, ich bin keine absolute Silikon-Verwender-Gegnerin. Z.B. benutze ich eine Dauerbackmatte, die wohl silikonisiert ist. Einen Teigschaber aus Silikon habe ich auch - der ist klasse. Silikon- Muffins Förmchen bekam ich mal geschenkt,  die verwende ich gerne, wenn meine 12er-Form nicht ausreicht. Einen S-Bachpinsel, einfach untauglich , habe ich sofort wieder entsorgt. Und in Haarpflegemitteln lehne ich es wirklich absolut ab.
#10
4.12.18, 13:50
1 Esslöffel Zimt auf 250 g Mehl kommt mir sehr viel vor, vor allem wenn Kinder mitessen!
#11
4.12.18, 15:05
@Kleeblatt4: Was spricht denn gegen Zimt für Kinder?
1
#12
4.12.18, 17:59
@Orgafrau: Zimt ist nur in Maßen gesund. Google den Satz mal im Netz.
#13
4.12.18, 20:11
@viertelvorsieben: 1 Eßl. Zimt für 250 g Mehl finde ich aber nicht viel. 1 Plätzchen hat dann ja nur vielleicht ein zehntel davon. Man ißt ja auch nicht alle Plätzchen auf einmal (Kinder schon gar nicht). Unter viel verstehe ich bei Zimt 3-4 Eßl..
1
#14
4.12.18, 21:58
@Orgafrau: viertelvorsieben hat die Frage eh schon beantwortet!
Wenn, dann auf alle Fälle Ceylon-Zimt verwenden, waldelfchen #1 hat das sehr gut erklärt!
#15
4.12.18, 23:18
Da ich sowieso keine Kinder habe ist mir das egal. 

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