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Von den weltweit rund 20.000 verschiedenen Apfelsorten werden etwa 1.000 auch in Deutschland angebaut.
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Äpfel – wie gesund sind sie wirklich?

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„An apple a day keeps the doctor away!“ Och nee – muss ein Text über Äpfel wirklich mit dieser derart abgedroschenen Phrase beginnen? Originell geht ja wohl anders. Andererseits habe ich damit die wahrscheinlich bekannteste aller Apfel-Weisheiten bereits abgehakt und kann mich den Fakten zuwenden. Und auch meine schamlose Verwendung der (bei Frag Mutti nicht immer gern gelesenen) englischen Sprache gleich im ersten Satz kann ich erklären: Diese Binse gibt’s tatsächlich nur auf Englisch, zumindest, wenn das geflügelte Wort sich reimen soll. „Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern!“ Wie beamtendeutsch-langweilig klingt das denn, bitteschön? Jetzt aber genug davon. Halten wir fest: Der Volksmund behauptet also sinngemäß, dass der tägliche Verzehr eines Apfels unglaublich gesund sei. Schauen wir mal, was an dieser These tatsächlich dran ist.

Der Apfel: Inhaltsstoffe und ihre Effekte

Von den weltweit rund 20.000 verschiedenen Apfelsorten werden etwa 1.000 auch in Deutschland angebaut. Diese offensichtliche Fülle wird allerdings nur bedingt genutzt: 70 Prozent des europäischen Apfelkonsums werden alleine durch die vier gängigsten Sorten abgedeckt. Zu den rund 17 Kilogramm Äpfeln, die jeder Deutsche statistisch im Jahr verzehrt, kommen noch gut 11 Liter Apfelsaft als gesunder Durstlöscher hinzu.

Der Apfel ist ein wahres Schatzkästchen, prall gefüllt mit wertvollen Inhaltsstoffen. In Fruchtfleisch und Schale eines durchschnittlich großen Apfels sind enthalten:

  • über 30 Vitamine und Spurenelemente, allen voran das Provitamin A sowie die Vitamine B1, B2, B6, E und C
  • 100 bis 180 Milligramm der Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen
  • 85 Prozent Wasser - daher nur etwa 60 Kilokalorien
  • Pektin - senkt den Cholesterinspiegel und bindet Schadstoffe im Körper
  • sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Katechine, die möglicherweise das Risiko von Lungen- und Bronchialkrankheiten verringern
  • Flavonoide und Carotinoide senken angeblich das Krebsrisiko und besitzen eine antioxidative Wirkung im menschlichen Organismus
  • Ballaststoffe wirken sich positiv auf Darmtätigkeit und Verdauung aus

Wenn man die hoch hängende Messlatte der momentan so gehypten Superfood-Vertreter als Maßstab heranzieht, schneidet der Apfel im direkten Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Und im Gegensatz zu den oft weitgereisten Chia-Samen oder Goji-Beeren stammen die meisten Äpfel aus regionalem Anbau – das erspart lange Transportwege und die damit verbundenen Umweltbelastungen.

Ganz wichtig: Über 70 Prozent der im Apfel enthaltenen Vitamine und Nährstoffe befinden sich in der Schale, beziehungsweise direkt darunter. Daher: Nur ein ungeschälter Apfel ist auch ein vollwertiger Apfel.

Die Studie zum Apfel-Sprichwort

Wie zu fast jedem Thema gibt es natürlich auch in diesem Fall eine Studie, die das eingangs erwähnte Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away!“ etwas genauer unter die wissenschaftliche Lupe nimmt. Die Studie ist auf Englisch erschienen und trägt den Titel „Association Between Apple Consumption and Physician Visits“, was zu Deutsch etwa so viel bedeutet wie: „Die Verbindung zwischen Apfelkonsum und Arztbesuchen.“ Nachzulesen sind die Studienergebnisse hier: Studie zum Apfel-Sprichwort

Ich habe euch das Lesen und Übersetzen abgenommen und fasse einmal kurz zusammen: Als Grundlage der Studie dienen die Daten der Arztbesuche von 8399 Erwachsenen. Etwa 9 Prozent der Probanden hatten im Vorfeld angegeben, täglich mindestens einen kleinen Apfel zu essen (Minimum 149 Gramm). Die Auswertung der Daten hat ergeben, dass zwischen den Apfelessern und den Nicht-Apfelessern keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Häufigkeit von Arztbesuchen festzustellen sind. Aber: Die Apfelesser besitzen in der Regel einen höheren Bildungsabschluss, rauchen weniger Zigaretten und müssen seltener verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Der tägliche Apfel kann also den Besuch beim Arzt nicht ersetzen (das wäre aber auch zu schön gewesen), scheint aber insgesamt einen leicht positiven Effekt auf die Gesundheit im Allgemeinen zu haben.

Übrigens ist das Sprichwort zum ersten Mal im Jahr 1866 in einer medizinischen Publikation erschienen, hatte aber damals noch folgenden, leicht veränderten Wortlaut: „Eat an apple on going to bed and you’ll keep the doctor from earning his bread.“ Der Google-Translator übersetzt das folgendermaßen: „Iss einen Apfel, wenn du ins Bett gehst und du wirst den Doktor davon abhalten, sein Brot zu verdienen.“ Das wirft natürlich neue Fragen in Sachen abendlicher Zahnhygiene auf, ist aber ein anderes Thema.

Der Apfel im historischen Kontext

Für alle, die vom Thema „Äpfel“ nicht genug bekommen können, gibt’s hier noch ein paar mehr oder weniger nachprüfbare Fakten aus der langen Historie der Vitaminbombe mit den Apfelbäckchen…

Der erste belegte Kontakt zwischen Mensch und Apfel wird bereits im Alten Testament beschrieben (1. Buch Mose, Kapitel 3). Von der Schlange angestiftet, isst Eva einen Apfel vom verbotenen Baum der Erkenntnis. Das Erstaunliche daran: Obwohl mit dem Biss in den Apfel die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies eingeläutet wurde, erlitt das sympathische Kernobst keinen nachhaltigen Imageschaden.

Eine weitere bemerkenswerte Hauptrolle spielt der Apfel bei der Erforschung der Schwerkraft durch den britischen Physiker Isaac Newton (1643–1727). Laut der Legende soll Newton ein ausgedehntes Nickerchen unter einem Apfelbaum gemacht haben. Während dieser kreativen Auszeit sei ihm ein reifer Apfel auf den Kopf gefallen, wodurch Newton sein Aha-Erlebnis in Sachen Schwerkraft hatte. Bisweilen glauben halt auch Naturwissenschaftler gerne mal an ein Märchen.

Literarische Berühmtheit erlangte ein Apfel im Bühnenwerk „Wilhelm Tell“ des deutschen Dramatikers Friedrich Schiller (1759–1805). Dort schießt der schweizerische Freiheitskämpfer Tell seinem Sohn einen Apfel mit der Armbrust vom Kopf. Derlei, das Kindeswohl gefährdende Faxen würden heutzutage das Jugendamt auf den Plan rufen, gehörten aber damals scheinbar zu den leichtesten Übungen eines Freiheitskämpfers. Zum Glück für den Bub war’s aber keiner der nur etwa murmelgroßen Kirschäpfel aus dem asiatischen Raum (Malus baccata).

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32 Kommentare


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#1
25.9.18, 16:44
Guter, informativer Beitrag über mein Lieblingsobst. Zu meiner Freude gleich unter deinem Tipp, mein Ruck Zuck Apfelkuchenrezept. 😁
4
#2
25.9.18, 20:21
Es gehört zu meinen Jugenderinnerungen, dass meine Mutter jeden Abend einen Apfel im Bett beim Lesen vor dem Schlafen verzehrte. Ich kenne es gar nicht anders, als dass morgens das braune Kerngehäuse auf einem Tellerchen auf ihrem Nachttisch stand. Ich selbst habe mehrere verschiedene Apfelsorten im Garten, bin aber "apfelfaul", d.h.: Ich bin zu faul zum Apfelessen oder es hat tiefer liegende Gründe, zum Beispiel starke Empathie für Adam und Eva. Aber auch ohne Apfel habe ich einen höheren Bildungsabschluss und rauche nicht, nehme aber übermäßig viele verschreibungspflichtige Medikamente zu mir. Passt also und passt auch wieder nicht 😂
Esse ich einen Apfel, schmeckt er mir. Ich schaue ihn auch gerne an und finde ihn hübsch, aber reinbeißen? Och nee. Banane geht besser.
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#3
25.9.18, 20:27
Mein Mann isst täglich einen Apfel, mein Vater meistens mehrere. Ich bekomme sie nur herunter, wenn ich sie mir in Stücke schneide und schäle, anders geht es nicht, Vitamine hin oder her.
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#4
25.9.18, 20:34
Essen nun schlaue Leute Äpfel oder wird man vom Apfelessen schlau?🤪
Ob es ein Apfel war, die Frucht vom Baum der Erkenntnis? davon schreibt die Bibel selbst nichts,  in neudeutscher Übersetzung müsste es wohl eine „Superfrucht“ gewesen sein, die Eva dem Adam da gereicht hat.  
3
#5
25.9.18, 21:57
Zur Zeit mache ich übrigens die Apfel-Diät. Ich darf alles essen, außer Äpfel.

Nein, kleiner Scherz. So ein Apfel ist schon was gutes. Man muss nur die richtige Sorte(n) finden, die einem schmecken und bekommen. Reinzwingen sollte man ihn sich nicht, wie vieles andere "gesunde" Zeuch. Meist hat der Körper ja einen Grund, wenn er keinen Apfel will.
2
#6
25.9.18, 23:06
Danke für diesen Beitrag...informativ und lustig geschrieben...das mit Herrn Tell und seinem Sohnemann...köstlich,um es hierzu passend auszudrücken...
Ich esse diese tollen Früchte auch regelmäßig und gern, könnte ich zur Vervollständigung dieses Tipps noch beitragen. Inwiefern ? Na, schon mal was vom "Apfelpopo" gehört ? Den strebe ich an. Ich muß nur noch die Studie dazu finden, damit ich endlich mal weiß, wie viele Äpfel/Tag dafür erforderlich sind (und ob man dann besser auf anderes Obst , z.B. Melonen, verzichten sollte)
1
#7
27.9.18, 10:18
@all: Vielen Dank für eure positiven Kommentare, das freut mich :)

@Upsi: Welches "Ruck Zuck Apfelkuchenrezept" meinst du denn?
1
#8
27.9.18, 12:19
https://www.frag-mutti.de/ruckzuck-apfelkuchen-a37605/

Das hier, das stand unter deinem Apfeltipp
2
#9
27.9.18, 12:43
@Upsi: 

Ah, okay - danke. Das wird bei mir leider nicht an der Stelle angezeigt, passt aber total gut und klingt lecker & ruckzuck :)
1
#10
27.9.18, 21:14
@horizon: 
Dein Plan hängt vom Jahrgang ab: Ab Mitte 30 wird es nichts mehr mit dem Apfelpopo, wenn er sich bis dahin nicht zeigte: Er kreuzt sich dann langsam aber sicher mit der Birne und senkt sich hernieder Aber auch die Birne ist eine sehr appetitliche Frucht und gerade bei den männlichen Obstfreunden sehr beliebt .............
#11
27.9.18, 21:15
@Kriss: 
Bei mir stand auch kein Rezept.............
1
#12
27.9.18, 21:46
Gerade jetzt steht das Rezept wieder unter dem Tipp. Zuerst kommt da Nahrungsergänzung, dann einige Rezepte unter anderen der Ruck Zuck. Ist ja eigentlich egal, aber ich habe es Kriss gegenüber nur erwähnt, weil es gerade so zu dem Tipp passte. Total unwichtig ob die Werbung bei jedem gleich ist.
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#13
27.9.18, 21:53
Ist wohl wirklich bei jedem anders - bei mir auf tabet und Laptop steht was anderes an zusätzlichen Tipps
7
#14
29.9.18, 02:27
Den Spruch "An apple a day keeps the doctor away" gab es sich reimend, wie im Tipp schon erwähnt, bisher nur auf Englisch. Habe mal meine lyrischen Fähigkeiten bemüht und das ist dabei heraus gekommen: "Täglich einen Apfel essen, und du kannst den Arzt vergessen"

Bin ich gut😘😁
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#15
29.9.18, 13:09
Den Kopf halt kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm ...

Im Regal neben mir steht ein wunderbares Buch über Äpfel (und Birmen). Es ist von Korbinien Aigner. Wer mal googlt, wird sich wundern. ;-)
#16
29.9.18, 13:58
Äpfel esse ich am liebsten, meistens jeden Tag einen oder zwei.

Muss mir wohl bald einen persönlichen Apfelbaum pflanzen, den leider habe ich unlängst bei wissenschaft.de gelesen, dass die 20 - 30 mal im Jahr gespritzt werden.
Wollte es erst gar nicht glauben, aber was soll man machen.
https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/aepfel-lieblingsobst-mit-giftiger-schattenseite/
#17
30.9.18, 05:06
Ich esse auch schon immer Äpfel gerne und viel meist -je nach Größe- 2 oder 3 am Tag. Sie schmecken, man kann sie leicht überall mitnehmen und der Fruchtzucker macht, dass mein Heißhunger auf Süßigkeiten schwindet! und sie sind gut für die Verdauung. Ich wußte schon, dass die meisten Inhaltsstoffe in und unter der Schale stecken, aber mein Freund und meine Mutter müssen ihre Äpfel immer schälen und meine Schwester mag keine Äpfel, was ich persönlich ja seltsam finde. Und vom Preis her sind sie durchaus günstig, wenn man nicht gerade die Äpfel nimmt, die so wunderschön, also ohne äußerliche Macken,nimmt.
#18
30.9.18, 09:15
Habe einen Test gesehen zwischen Äpfel und Birnen, Ergebnis: 6:4 für die Birne! Was lernen wir daraus? Äpfel sind gut, Birnen sind noch viiieeel besser  ;-)
#19
30.9.18, 09:15
Toller und humorvoller Beitrag - vielen Dank! 
1
#20
30.9.18, 11:05
Nun, wichtige - wenn nicht gar die wichtigsten - Nährstoffe befinden sich in dem, was 99,98 Prozent der Menschen unbeachtet wegwerfen. Warum stürzen sich Würmer einzig und allein auf das Kerngehäuse? Weil dieses die Kerne enthält. Und ein einziger Kern enthält alle essentiellen Elemente, aus denen ein neuer Baum entstehen kann. Dies sind vor allem spezielle Öle und Aminosäuren.
1
#21
30.9.18, 11:13
Bei mir bleibt vom Apfel nur der Stiel übrig, alles andere wird verputzt, es sei denn, das Kerngehäuse ist verwurmt.
1
#22
30.9.18, 13:10
@Upsi: Fein - dann sind wir schon 0,03% ;-) Den Stengel mag ich auch nicht :-) 
#23
2.10.18, 13:31
So, mein Beitrag #16 mit Link ist gestern freigeschalten worden.
Es ist leide so, dass die Industrie einen sogar das Äpfel essen vermiesen kann.
Aber was soll man machen - so ist es eben.
Ich schäle sie dann halt ab, obwohl in der Schale das meiste Gute sein soll.
#24
2.10.18, 14:29
Danke Kriss für diesen wieder gelungenen Beitrag.
Die Äpfel sind für uns wie selbstverständlich immer vorhanden und für manche ein wenig langweilig. Aber was wäre unsere Welt ohne Apfelkuchen, Bratapfel, Apfelreis, Apfelfannkuchen, Apfelsaft und und und. Ich nehme mir oft einen Apfel für unterwegs mit. Der ist schon verpackt, schmeckt unterwegs noch besser und hält mich meistens vom Imbiss fern. Stillt den Durst und den kleinen Hunger. Am leckersten schmeckte uns Kindern früher ein reifer, frisch vom Baum gemopster Apfel.  . 
1
#25
3.10.18, 20:55
@xldeluxe_reloaded: Für mich ist ein Tag ohne Äpfelchen  nicht vorstellbar..machbar, aber sinnlos 🍎🍎🍎
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#26
3.10.18, 20:59
@Ingrid 771: 
So geht es mir mit einem Bund Radieschen am Tag - und das seit ca. 20 Jahren ohne Unterbrechung. Ich habe verschiedene Apfelsorten im Garten, Hosteiner Cox, Boskop...und sie llagern nach der Ernte im Obstfach wie Diplomaten: Unantastbar 😂
#27
3.10.18, 21:41
@xldeluxe_reloaded: Da würde ich sie schnell verputzen, die leckeren Äpfelchen und Bio sind sie bestimmt auch noch. Ach ja, Radieschen schliessen ja Äpfel nicht aus, mag ich auch gerne, nur nicht gerade jeden Tag. 
1
#28
5.10.18, 10:32
Der deutsche Spruch lautet: Ein Apfel täglich - kein Doktor nötig.
#29
6.10.18, 19:55
@Schokoräubärin: @Harzeule

Einen hab' ich auch noch :)

Wer Äpfel isst, 
der baut gut vor,
denn einer täglich
spart den Doktor.
#30
28.10.18, 20:05
@Upsi: 
So ist es gesund und Du nimmst so  auch Ballaststoffe zu Dir, da kannst Du gut k......en ! 
#31
28.10.18, 21:34
@Opernfreundin: da hast du recht, es funktioniert alles. Vor allem futtere ich hier in California so viel Obst wie reinpasst, weil es irgendwie frisch aus dem Garten süsser und aromatischer ist. Hab gerade Pfannkuchen mit frischen Erdbeeren und Granatäpfeln zum Frühstück gehabt. Ich befürchte, meine neue Waage wird mit mir schimpfen, ist aber egal. 🤣🤣🤣
#32
28.10.18, 21:48
@Upsi: 
Mmhmmm, das klingt total lecker !

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